

Die CHEF-SACHE begeistert auch in ihrem dritten Jahr. Um ein Drittel ist sie gewachsen, seit dem letzten Mal und bietet wie immer beeindruckende Programmpunkte. Die neue Deutsche Schule stellt für das beliebte Symposium Christian Bau***, Thomas Bühner**, Sven Elverfeld*** und Nils Henkel** zur Verfügung. Jonnie Boer*** verteilt Joints, Andoni Luis Adruiz** schmeißt mit Eiern und Elena Arzak*** beeindruckt nicht nur durch ihr gutes Deutsch - um nur einige Highlights und Chefköche zu nennen. Die Fachbesucher der CHEF-SACHE erlebten exklusive und innovative Produktpräsentationen und fanden die Gelegenheit sich untereinander auszutauschen. Groß- und einzigartig ist es außerdem, dass jeder Starkoch auch Besucher der Messe ist und eben nicht nur Gast, der auf der Bühne von weitem zu bewundern ist.
Gerhard Daumüller produziert Salate und Kräuter in einer besonderen Qualität und in einer beeindruckenden Artenvielfalt. Neue Sorten werden hier entwickelt und alte Sorten werden entdeckt und dem Markt wieder schmackhaft gemacht. Die besten Restaurants in Deutschland schätzen aber auch die absolute Frische der Keltenhofprodukte. Von der Ernte bis zur Auslieferung vergehen nur wenige Stunden. Der hofeigene Kräutergarten, der gleichzeitig Schau- und Versuchsgarten ist, bietet interessierten Köchen die perfekte Inspiration für neue Kreationen.
Auch der Schokoladenhersteller Oliver Coppeneur findet den Kakao auf seiner Reise nach Nicaragua immer neu entdeckt. Die Suche nach wildem Kakao führt Oliver Coppeneur tief in den Urwald von Nicaragua und es bleibt bis zum Schluss spannend, ob er diese Seltenheit findet. Schokoladenplantagen geben Einblicke in den Anbau von Kakao und zeigen wie die Bohnen der Kakaofrucht weiter verarbeitet werden, bis aus ihnen in der Schokoladenfabrik Coppeneur in Bad Honnef feinste Schokolade gefertigt wird.
Bei einem exklusiven Dinner kann die Auswahl der einzelnen Gerichte schon einige Zeit in Anspruch nehmen – besonders, wenn es sich um die perfekten Kreationen einer der besten Köche Deutschlands handelt. Wäre es da nicht spannend, sich einen ganzen Abend lang in die verlässlichen Hände des Chefkochs zu begeben und ihm allein die Auswahl des Menüs zu überlassen?
Als Küchenchef muss man in Namibia über ein großes Improvisationstalent verfügen, denn die Lieferung frischer Ware ist recht unbeständig – aber das Warten lohnt sich. Ob in der Hauptstadt Windhoek, auf einer der einsam gelegenen Lodges im Umland oder an der Küste von Swakopmund, besonders südafrikanisches Wild und pazifische Austern sind immer ein Genuss.
Mit dem "Frozen Troll" Ocean Belle gehen wir, Eckart Witzigmann, Hartwig Retzlaff und Thomas Ruhl in Alaska Lachse fischen. Fünf Arten leben hier. Und kaum jemand in Europa weiß etwas genaues darüber.